ÖTK-Landesstellenpräsident Thomas Neudecker

ORF.at: Das Dilemma mit den Tierärzten

Im Burgenland gibt es zu wenige Tierärztinnen und Tierärzte, vor allem was Großtiere wie Rinder, Pferde oder Schweine betrifft. Einerseits wollen immer weniger Tierärzte in diesem Bereich arbeiten, andererseits gibt es auch immer weniger Bauern und damit Nutztiere. Was wiederum bedeutet, dass es auch immer weniger Geld in diesem Bereich zu verdienen gibt.

76 selbständige Tierärztinnen und Tierärzte gibt es derzeit im Burgenland. 49 weitere arbeiten als angestellte Veterinärmediziner. Die meisten behandeln sogenannte Heimtiere, also Hunde, Katzen und dergleichen. Viele Absolventinnen und Absolventen der Veterinärmedizinischen Universität wollen nicht als Nutztierarzt bzw. -ärztin arbeiten.

Das habe auch finanzielle Gründe, sagte der Präsident der Tierärztekammer im Burgenland, Thomas Neudecker. Es gibt nämlich immer weniger Nutztiere wie Rinder oder Schweine.

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https://burgenland.orf.at/stories/3345701/

 

 

 

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