Neuer MKS-Fall in Ungarn

Österreich ist durch keine Schutz- oder Überwachungszone betroffen.

Neuer MKS-Fall in Ungarn

Leider wurde gestern Abend ein neuer Fall der Maul- und Klauenseuche in Ungarn bekannt:

  • Es betrifft wieder einen Milchrinderbetrieb mit 874 Tieren.
  • Der Betrieb liegt in Rábapordány in der weiteren Sperrzone im Bezirk Györ-Moson-Sopron, jedoch weiter südlich als die bisherigen Ausbrüche.
  • Österreich ist durch keine Schutz- oder Überwachungszone betroffen (ca. 24 km von der österreichischen Grenze entfernt).

Wir bitten daher weiterhin um höchste Vorsicht!

Dennoch darf ich Ihnen zur aktuellen Lage mitteilen, dass in Österreich mit heutigem Stand kein Fall von Maul- und Klauenseuche nachgewiesen wurde.

Für laufende Informationen haben wir auf der Startseite unserer Website einen „MKS-News“-Button eingerichtet. Dort finden Sie aktuelle Updates sowie weiterführende Links zur Situation in den betroffenen Regionen.

Novellierung der MKS-Sofortmaßnahmen-VO

Durch die Novellierung der  MKS-Sofortmaßnahmen-VO seitens des Ministeriums wurde die Erlassung genauer Biosicherheits-Regelungen für das jetzt mögliche Einbringen von Tieren aus den freien Gebieten in Ungarn und der Slowakei nach Österreich notwendig. Dies erfolgte mittels Kundmachung.

Aktuelle Informationen zur MKS finden Sie hier:
https://www.tieraerztekammer.at/oeffentlicher-bereich/berufsinformation/maul-und-klauenseuche-mks

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien sowie Angehörigen erholsame und frohe Osterfeiertage!

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Kurt Frühwirth
Präsident der Österreichischen Tierärztekammer 

↑ Anfang