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UID:4306f93e-e379-11d9-bd58-391958742
DESCRIPTION;LANGUAGE=DE-DE:Es gibt ein riesiges Angebot von Hundeschulen u
 nd Vereinen\, in denen es um die Ausbildung von Hunden (oder des gesamten 
 Hund-Halter-Gespanns) in den verschiedensten Sparten geht â€“ angefangen v
 on der sozialen Schulung junger Hunde Ã¼ber die Grunderziehung fÃ¼r alltÃ¤
 gliche Belange bis hin zur Ausbildung von Spezialleistung oder der Korrekt
 ur von Problemverhalten.\n\nLeider ist zu beklagen\, dass die Umsetzung de
 s Trainings und die Beratungsinhalte sehr hÃ¤ufig nicht dem Stand der Wiss
 enschaft entsprechen und auch tierschutzrechtliche Vorgaben in teils eklat
 anter Art missachtet werden. Tierwohl einschrÃ¤nkende MaÃŸnahmen\, die sic
 h auf die Haltung\, Versorgung und das Training der Hunde beziehen\, werde
 n den Tierhalter:innen in diesen FÃ¤llen als â€žmoderne und gleichzeitig e
 inzig zielfÃ¼hrendeâ€œ Wege vorgestellt und deren Umsetzung empfohlen. Die
  Krux hierbei ist\, dass speziell fÃ¼r noch unerfahrene Tierhalter:innen o
 der Ersthundebesitzer:innen\, ein fachgerechter Trainingsansatz hÃ¤ufig ni
 cht auf Anhieb von einem fragwÃ¼rdigen oder gar tierleiderzeugenden Vorgeh
 en zu unterscheiden ist. Sie vertrauen den RatschlÃ¤gen oftmals blind â€“ 
 vielleicht in dem Glauben an professionelle Standards\, die sie dem gesamt
 en Berufsstand unterstellen und die durch rechtliche Vorgaben (speziell du
 rch die Erlaubniserteilung nach Â§ 11 8f TierSchG) theoretisch auch gesich
 ert sein sollten.\n\nUngÃ¼nstige TrainingsansÃ¤tze sind im harmlosesten Fa
 ll der Grund fÃ¼r eine trainerische Stagnation und einen schlechten Gehors
 amsstand. Leider ist die Tragweite in den meisten FÃ¤llen aber durchaus gr
 Ã¶ÃŸer. Nicht selten wird chronischem Leid TÃ¼r und Tor geÃ¶ffnet. Die GrÃ
 ¼nde hierfÃ¼r kÃ¶nnen unterschiedlicher Natur sein.\n\nWenn beispielsweise
  sportlicher Ehrgeiz ein Beweggrund fÃ¼r das Training ist\, wird bei schle
 chten Ergebnissen hÃ¤ufig der Druck auf das Tier erhÃ¶ht\, statt den Train
 ingsansatz zu hinterfragen. Hieraus ergeben sich fÃ¼r das Tier Belastungen
  kÃ¶rperlicher und psychischer Art\, die nicht selten auch klinisch releva
 nt sind bzw. im Verlauf der Zeit werden.\n\nTierschutzrechtlich noch brisa
 nter ist es\, wenn sich das Training auf die Korrektur von Problemverhalte
 n bezieht. Denn in diesem Bereich hat man es von Anfang an mit schwierigen
  (i. d. R. kÃ¶rperlich und/oder psychisch â€žbelastetenâ€œ) Tieren zu tun.
  Die Art\, wie sie versorgt und trainiert werden\, hat direkten Einfluss d
 arauf\, wie sie sich zukÃ¼nftig verhalten werden. Denn Verhaltensreaktione
 n eines Hundes sind jeweils in direkter Art und Weise an seinen Zustand (d
 . h. sein Gesamtwohlbefinden) gekoppelt. Fehler im Trainings- bzw. â€žTher
 apieâ€œ-Ansatz schÃ¼ren Leid auf Seiten des Hundes und fÃ¼hren nicht selte
 n auch zu Gefahrensituationen.\n\n\n
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  Trainingsangeboten
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